2024

GögeRENNER. Unterwegs auf die Zwiefalter Alb

Auf der L276 Richtung PflummernAm ersten Samstag nach dem Start in die neue Radsaison trafen sich einige der GögeRENNER zu einer sportlichen Ausfahrt. Man war sich gleich einig, dass die Tour nicht über allzu viele Höhenmeter beinhalten sollte. Daher sollte es in Richtung Zwiefalten gehen.

Der Start erfolgte kurz nach 13 Uhr über Mengen und weiter entlang der Bahnlinie Sigmaringen – Aulendorf. Auf Höhe des Bahnübergangs wurde die Bundesstraße unterquert und kurz vor Hundersingen der Donauradweg erreicht. Im Tal konnte ein Blick auf die Heuneburg geworfen werden.

In Binzwangen wartete der erste Anstieg. Auf einem neu asphaltierten Wirtschaftsweg konnten einige Kilometer neben der Landstraße zurückgelegt werden. Das Kloster Heiligkreuztal wurde am Rande tangiert, bevor Andelfingen erreicht war. Weiter in nordöstlicher Richtung musste bis zum Ortsende von Pflummern wieder auf der Landstraße L276 geradelt werden. Am Ende von Pflummern bogen die Radler nach rechts, Richtung Zwiefalten, ab. Vorbei an der Einfahrt zum ehemaligen Munitionslager, in dem sich heute das Gewerbegebiet „Teutschhof-im alten Depot Pflummern“, befindet. Das Gewerbegebiet befindet sich mitten in der Natur auf der Schwäbischen Alb. Seit der Eröffnung im Jahre 2013 haben sich hier einige Firmen angesiedelt. Am Ende der Abfahrt folgte eine kleine Welle nach Mörsingen, um danach ins Tobelbachtal hinunterzuradeln und Zwiefalten zu erreichen. Der Tobelbach hat sich in diesem ca. 150 m breiten Bereich tief in das Juragestein eingegraben. Das Tobeltal ist bekannt für die vielen Märzenbecher, welche hier den Frühling ankündigen.

Plattfuß bei BibeZwiefalten wurde durchfahren und auf dem, rechts der Bundesstraße verlaufenden Radweg, ging es weiter. Bevor die Bundesstraße unterquert werden konnte, gab es einen Zwangshalt (37,0 km). Ein kleiner Glassplitter war die Ursache für einen Defekt an Bibe's Renner. Da Bibe eine dieser neumodischen UST-Systemfelgen fährt, war es schwierig den Mantel ab und wieder aufzuziehen. Durch eine größere Handpumpe von Tom konnte der Reifen wieder aufgepumpt werden.

Kleine Einkehr bei Blank's ind ZwiefaltendorfEin weiterer eingeplanter Halt erfolgte bei der Privatbrauerei Blank füreine Einkehr in den Biergarten (41,0 km). Hier befindet sich unterhalb der Gastwirtschaft eine Tropfsteinhöhle. Der Brauereibesitzer ist auf die Tropfsteinhöhle gestoßen, als er 1892 seinen Keller vertiefte. Die Höhle ist mit einer Ausdehnung von ca. 18-20 m nicht groß. Eine Besichtigung ist nach Rücksprache mit dem Eigentümer möglich, vorausgesetzt, der Grundwasserspiegel lässt dies zu.

Nach der Rast wurde die Donau bei der Weiterfahrt am Schloss Zwiefaltendorf überquert. Die Geschichte des Wasserschlosses kann bis in das 11. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Die stark beschädigte Wasserburg wurde 1660 abgebrochen. Das heutige Anwesen ist seit 1999 in Privatbesitz. Die vorhandene Kiesgrube wurde umfahren und kurz nach Zell wurde letztmals an diesem Tage die Donau überquert. Ein weiteren Defekt musste nochmals nach etwa (43,5 km) behoben werden.

Mit dem Schloss in Grüningen wurde eine weitere historische Stätte auf dem Weg gesehen. Seit 1311 existiert die Linie Hornstein-Grüningen und bis heute wird Schloss Grüningen von Generation zu Generation weitergegeben. Besichtigungen vom Schloss sind nach telefonischer Terminvereinbarung möglich. Im weiteren Streckenverlauf wurde in Richtung Andelfingen geradelt. Durch Langenenslingen und Wilflingen.

Unser drittes Schloss bei dieser Tour befindet sich in Wilflingen. Das Schloss Wilflingen ist seit 1464 in Besitz der Schenken von Stauffenberg. Es wurde von Fürstbischof Johann Franz 1710 zum Jagdschloss umgebaut. Aus dieser Zeit stammt die reichhaltige Einrichtung der Zimmer und das äußere Erscheinungsbild des Hauses. Im benachbarten Jünger-Haus (ehem. Stauffenberg’sche Oberförsterei) lebte nahezu 50 Jahre, bis zu seinem Tod im Februar 1998, der Schriftsteller, Philosoph, Offizier und Insektenkundler Ernst Jünger. Sehenswert sind hier die im Originalzustand belassenen Wohn- und Arbeitsräume des Schriftstellers sowie die umfassende Bibliothek und die bedeutsame Käfersammlung des Dichters. In Heudorf verabschiedete sich Ute und Elisabeth, eine Freundin von Ute, die aus München angereist war. Beide kennen sich seit Jahren und haben auch schon größere Herausforderungen miteinander bewältigt. Nun musste nur noch die Strecke nach Blochingen und Mengen bemeistert werden. Am Reitstall vorbei wurde der Ausgangsort nach etwa 80,0 Kilometer wieder ohne Unfall erreicht.

Eintrag: 16.04.2024

Lang ersehnt. Start in die Radsaison bei den Radfreunden Göge

Kurze BEsprechung vor dem TourstartJedes Jahr starten die Radfreunde Göge e.V. nach Beginn der Sommerzeit die sportlichen Rad-Treffs. Dazu treffen sich Radsportbegeisterte jeden Dienstag um 18:00 Uhr in Hohentengen beim Rathaus. Am 02.04. 2024 war es endlich so weit. Am Nachmittag gab es noch letzte Schauer, was aber sechs unerschrockene RadlerInnen nicht davon abhielt pünktlich am Treffpunkt zu sein. Nach kurzer Tourbesprechung und bei bestem Radlerwetter konnten die ersten Touren gestartet werden. Gefahren wurde in zwei Gruppen, die GögeRENNER und die GögeBIKER.

Sensationeller Ausbilck in der AbendsonneDie GögeRENNER radelten bis nach Einhart. Hier bogen die Rennradler in nordwestlicher Richtung ab. Die Route führte an der Einmühle, eine seit 1985 unter Denkmalschutz stehende barockes Mühlengebäude, vorbei. Die erstmals 1281 erwähnte Mühle gehörte bis 1675 im Besitz des Klosters Habsthal. Rosna und Rulfingen gehörten wurden zum Fürstentum Hohenzollern und stand unter preußischer Verwaltung. Mit der Gemeindereform wurden beide Ortschaften Teil von Mengen. Zwischen Rosna und Rulfingen musste eine erste Bodenwelle überwunden werden. In Sigmaringendorf angekommen führte der Weg nach Laucherthal, eine ehemalige Arbeitersiedlung. Im Jahre 1708 wurde von Fürst Meinrad II von Hohenzollern eine Eisenschmelze errichtet, welche das oberirdische gefundene Bohnerz verarbeitete. Aus der „Fürstlich Hohenzollernsche Werke Laucherthal - Eisenschmelze mit Hammerschmiede“ ist „Zollern GmbH & Co. KG“ entstanden, das älteste Familienunternehmen Baden Württembergs. Die Radler radelten am Werk vorbei und bogen in Richtung Scheer ab. Nach dem kleineren Anstieg wurde in den Verbindungsweg nach Hitzkofen abgebogen. Im weiteren Verlauf wurde der Grenzstein des ehemaligen Königreichs Württemberg und der zu Preußen gehörigen Hohenzollerischen Lande an der Straße zwischen Hitzkofen und Heudorf passiert. Die letzten Kilometer zurück zum Ausgangsort konnten zum Ausradeln genutzt werden. Die erste sportliche Ausfahrt der GögeRENNER endete nach 36,6 km und 320 Kilometer. Durch das disziplinierte Verhalten der Radler konnte die Tour ohne Zwischenfälle beendet werden.

Waldbaden im BurrenUnsere RegionDie neue Gruppe GögeBIKER nahmen mit ihren Gravelbikes die Gögehügel unter die Räder. Schon auf der ersten Anhöhe bei Bremen gab es einen sensationellen Blick auf Hohentengen und den Bussen. Nach einer kurzen Überführung über die Neue Granheimer Umgehungsstraße ging es zum Waldbaden durch und über den Burren. Nach der schnellen Abfahrt über die Waldautobahn wurde über Altensweiler, Repperweiler die Anhöhe hinter Ursendorf erreicht. Vorbei am Grillplatz in Völlkofen kam schon die nächste kleine Bergwertung. Mittendurch das Hafner’sche Biogasimperium ging es weiter Richtung Eichen, vorbei an Günzkofen. Im Burgwald nach Eichen gab es noch ein wenig Waldmikado, d.h. umgefallene Bäume sorgten dafür, dass die Räder getragen werden mussten. Über die Hagelsburg und Ölkofen ging es zurück zum Start, wo sich beide Gruppen rechtzeitig wieder einfanden. Einige Bilder geben einen kleinen Eindruck von dieser wirklich gelungenen ersten Tour.

Erinnerung an die Rad-TreffsGlücklich traten die Radfreunde den Heimweg an und hoffen auf weitere solche Touren in den nächsten Wochen. Dazu sind alle Radler und Radlerinnen aus der Umgebung herzlich eingeladen. Infos zu den Rad-Treffs GögeRENNER und GögeBIKER gibt es bei der Vorstandschaft oder auf der Website der Radfreunde Göge e.V. im Bereich Aktuelles.

In der Rubrik 'Heute' erscheint in der Schäbischen Zeitung wöchentlich eine kleine Erinnerung.

Eintrag: 08.04.2024

Unsere Radbörse | 25. Radbörse

25. Radbörse verursacht glückliche Gesichter

Radbörse der Radfreunde Göge e.V.war voller Erfolg

Die Radfreunde Göge e.V. veranstalteten am Samstag 23. März 2024 ihre 25. Radbörse vor Ostern. Über 50 Anbieter nutzten die Möglichkeit gut erhaltene Räder aller Art, Radzubehör, Inlineskates und vieles mehr für die Radbörse anzumelden. Die Anbieter haben ihre Räder entsprechend vorbereitet und mit Infos und ihrer eigenen Preisvorstellung angeliefert. Für viele steht dabei nicht unbedingt der finanzielle Gewinn im Vordergrund. Wichtiger ist es im Sinne der Nachhaltigkeit anderen Personen mit Bedarf die Möglichkeit zu geben ein passendes Fahrrad zu finden und weiterzunutzen. Gleichzeitig schätzen es die Anbieter auch, dass bei dieser Gelegenheit Platz in Garage und Keller freigeräumt wird.

Durch die vielen Anbieter konnten die Radfreunde wie gewohnt ein umfangreiches und auswahlreiches Angebot vorbereiten. Für die Kaufinteressenten gab es Schnäppchen, perfekt gepflegte Oldtimer und manch exotisches Vehikel, beispielsweise ein Einrad.

Schon früh füllte sich die Schulturnhalle der Gögeschule Hohentengen zügig mit Käufern und Schnäppchenjägern. Es wurde begutachtet, kritisch geprüft und selbstverständlich konnte in vielen Fällen nur eine kurze Probefahrt Aufschluss über die Eignung eines Angebots für den eigenen Bedarf geben. Das Team der Radfreunde stand jederzeit für Fragen und Hilfe bei technischen Problemen zur Verfügung. Dadurch konnte für beinahe die Hälfte aller angebotenen Artikel ein passender Käufer oder Käuferin gefunden werden. Beim eigentlichen Verkauf der Räder ab ca. 11:00 Uhr konnten teilweise interessante Preisverhandlungen beobachtet werden. Die Radfreunde geben den Verkäufern immer die Möglichkeit eine Preisspanne für ihr Angebot zu nennen. So konnte im Sinne beider Seiten der bestmögliche Preis durch die Radfreunde vereinbart werden.

Besonders gefragt waren in diesem Jahr preisgünstige Räder für den Alltagsgebrauch. Kinder- und Jugendräder sowie Rennräder waren nach den Informationen des Organisationsteam von den Radfreunden keine Verkaufsschlager. Zürückhaltend waren die Käufer und Käuferinnen auch bei einer ganzen Reihe Pedelecs im Angebot. Aufgrund der hohen Anschaffungspreise beim Neukauf sind diese Räder auch im Wiederverkauf zu höheren Preisen angeboten worden. Das passte dann nicht immer, weil insbesondere die Restkapazität der verbauten Akkus nur schwer einzuschätzen ist. Nach Angaben der Veranstalter ist nie vorherzusehen welche Angebote bei den Käufern am Besten ankommen. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle, nicht zuletzt das Wetter in den Tagen vor der Börse und am Veranstaltungstag selbst.

Am Ende war es eine der erfolgreichsten Radbörsen der Radfreunde Göge e.V. . Viele glückliche Gesichter konnten beim verlassen der Halle nach der Börse beobachtet werden. Die sich nun freuen ihr neues Rad baldmöglichst auszuprobieren und zu nutzen.

Ebenso überwog bei den Anbietern die Freude über den erfolgreichen Verkauf. Für alle die gerade kein Glück hatten wird es im nächsten Jahr eine neue Möglichkeit bei der wahrscheinlich 26. Radbörse der Radfreunde Göge e.V. geben. Die Idee vorhandene Räder im Sinne der Umwelt sinnvoll weiterzunutzen überzeugt offenbar. Trotz vieler Möglichkeiten in den Medien und auf digitalen Wegen schätzen die Besucher der Radbörse das persönliche und direkte Zusammentreffen. Daher wollen die Radfreunde Göge e.V. diesen Service auch weiterhin anbieten.

Eintrag: 29.03.2024

Mitgliederversammlung 2024

Am 15. März fand unsere Mitgliederversammlung statt. Gemäß der Einladung standen einige ToPs auf der Liste. Es hätte also durchaus eine unendliche Geschichte sein können. Aber nicht bei uns Radfreunde.

Begonnen haben wir schon mal mit einer Änderung der Tagesordnung. Christian Berkel, Außendienstmitarbeiter von RACO, unserem Trikotausstatter hat den Weg von Rosenheim zu uns gemacht um Fragen zu den neuen Trikots und Größe etc zu beantworten. Danach war einerseits klar, dass die Bestellungen der einzelnen Mitglieder sehr individuell sein können. Gleichzeit liegt die Lieferzeit bei ca. 8 Wochen.
Das bedeutet, dass die Bestellung in wenigen Tagen erledigt sein sollte, damit die neuen Trikots wie gewünscht zur Feier des 30-jährigen Bestehens beim Straßenfest 2024 zur Verfügung stehen. Vom Verein wird wieder ein Grundpaket bezuschusst.

Ein weiterer Punkt aus dem Bereich 'Verschiedenes' war dann die Bitte von Jo die Samstagsausfahr der jetzt GÖGERenner genannten Rennradgruppe wieder zu aktivieren. Dabei geht es um die Ausfahrten, die ganzjährig am Samstag um 13:00 Uhr startet. Natürlich eine zutiefst unschwäbische Anfangszeit aber offensichtlich in der Zwischenzeit ziemlich renterkompatibel.
Die Organisation der Gruppe läuft allerdings auf privater Basis in einer WhatsApp-Gruppe. Wer seine Mobilnummer an Ute oder Jo gibt kann da mitmachen.

Erst danach kam die offizielle Bergrüßung durch Albert und im Anschluss das Totengedenken. In der Zwischenzeit gibt es schon 3 Radfreunde die leider nicht mehr bei uns sein können. Das sind:
- Ernst Igel
- Hanne Drescher
- Ali Krippel

Im Vorstandsbericht hat Albert über die vielfältige Arbeit im Vereinsvorstand berichtet. Insbesondere die Änderung der Satzung um die Verwaltung des Vereins zu vereinfachen hat im letzten Jahr ganz schön viel Aufwand verursacht. Ebenso gab er einen Ausblick über weitere Vorhaben im Jahr 2024.

Über die Ausfahrten und Radtreffs im Jahr 2023 hatte Ute dann einen ausführlichen Bericht angefertigt. Gespickt mit persönlichen Erlebnissen und einem Apell für die weiteren Fahrten ließ sie das Jahr 2023 Revue passieren. Kurzweilig war der bericht auch, weil das Küchenteam der Sonne nebenbei einige Leckereien servierte. Alle zeigten aber eine gute Kinderstube, so dass keine Schmatzgeräusche die Berichterstattung stören konnten.

Michael konnte von einer sehr positiven Kassenentwicklung berichten. Den nötigen Ausgaben standen deutlich höhere Einnahmen gegenüber. So dass wir für die Vorhanben im Jahr 2024 ein gutes Polster besitzen. Von Bibe und Anton konnte nach erfolgter Kassenprüfung eine einwandfreie solche bestätige werden. Die von ihnen beantragte Entlastung der Vorstandschaft wurde von den Anwesenden einstimmung angenommen.

Martin Reck sprach als Vertreter der Gemeinde und von BM Rainer einige Grußworte und danke allen engagierten Vereinsmitgliedern für die geleistete Arbeit.
Als Wahlleiter übernahm er im Anschluss auch die Wahl in die Ämter des Vereins. Da alle bisherigen AmtsinhaberInnen im Vorfeld ihre Bereitschaft für weiteres Engagement signalisiert hatten und keine Gegenkandidaten vorhanden waren konnten alle Ämter im Block und in offener Abstimmung gewählt werden. Das Ergebnis lautet einstimmig dafür. D.h. 100% Zustimmung. Wir gehen mal davon aus, dass es dabei um eine Art Anerkennung handelt.
Die folgenden Personen wurde gewählt:
1. Vorstand:        Albert Wetzel
2. Vorstand:        Michael Bode
Kassier:                 Michael Kuon
Schriftführerin:    Ute Wurst

Kassenprüfer:    Alfons Stöckler & Anton Welz

Ausschuss:        Christian Stöckler & Stefan Bleicher

Unter dem ToP 'Verschiedenes'  wurden dann noch einige RTFs, Radausfahrten und insbesondere die Organisation für die Radbörse am 23.3. besprochen.

Den Abschluss bildete ein schöner Bildervortrag von Albert. Er hat die gemeinsame Radpilgerreise zusammen mit Bibe von Pamplona nach Santiago de Compostella aus dem Jahr 2022 gezeigt. Beindruckende Bilder, die Lust aufs Radfahren machen. Jetzt gibt es also noch nocht ein Motto TGS ( thank god its summer) und demnächst beginnt die neue Radsaison.

Eintrag: 19.03.2024